Jetzt ist Cayenne im Himmel

Fast 14 Jahre durfte Cayenne werden!

2009 hat unsere Reise angefangen

Am 16.06.2009 sah ich Dich das 1. Mal: Ein blondes Labradormädchen mit einem Pflaster am Ohr. Wir haben zusammen gearbeitet, Du warst sehr aufmerksam, hast mich mit Deinen bernsteinfarbenen Augen angesehen und mir bereits im Gesicht abgelesen, was ich von Dir möchte.

Du wusstest damals schon, dass wir zusammengehören.
Du kamst auf meine Wunschliste. 4 Hunde durften wir notieren. Um sicher zu sein, dass DU bei mir einziehst, habe ich Dich einfach 2x aufgeschrieben.

Das Photo zeigt eine Frau im Rollstuhl die lächelt und einen hellen Labrador streichelt

Ich weiss noch, wie zu Hause alle mit gefiebert haben. Jeden Tag habe ich online berichtet, mit welchen Assistenzhunden ich gearbeitet habe. Und alle, ob meine Familie, Freunde und viele meiner Kollegen, haben nur darauf gewartet, dass der Name fällt. Welcher Assistenzhund zieht wohl bei mir ein?

Das Photo zeigt eine Frau im Rollstuhl, die sich über einen blonden Labrador beugt und weint, weil sie ihren Assistenzhund gerade bekommt.

Am 18.06.2009 änderte sich alles für mich. Das war der Tag der Übergabe in Frankreich. Bange Minuten, als mein Name aufgerufen wurde. Endloses Warten, gefühlt zwischen Himmel und Hölle, bis ich endlich erfuhr, dass Du, Cayenne, ab sofort meine Begleiterin wirst!! Schon da habe ich das 1. Mal Rotz und Schlotz geheult. Du hast mich zu dieser Zeit bereits glücklich gemacht, einfach weil Du da warst.

Ich hatte keinen blassen Schimmer, was es bedeutet, zusammenzuwachsen, eine Bindung aufzubauen, sich zu vertrauen. Ich wusste: Dieses Abenteuer will ich – ganz und gar!!

Weitere 1,5 Wochen haben wir in Frankreich zusammen gearbeitet, unsere Prüfungen mit Bravour abgelegt und dann sind wir drei nach Hause gefahren: Hannes, Du und ich.

Bis heute bin ich Handi´Chiens und allen, die zum Team gehören (Marie-Claude, Sophie, Isa, Nelly usw.) unendlich dankbar. Auch Cayennes Ausbildungsfamilie gebührt mein größter Dank. Ohne Euch, Marie-Pierre, wäre Cayenne nicht die gewesen, die sie war. Fast 18 Monate durfte sie mit euch leben und fürs Leben lernen!

Unser Leben

Ich habe gar keine Ahnung, wo ich da anfangen soll. Über unsere gemeinsamen 12 Jahre könnte ich ein Buch schreiben. Wahrscheinlich sogar mehrere Bände.

Cayenne, Du bist der Grund, warum es Assistenzhunde Deutschland überhaupt gibt! Ich habe mir gewünscht, dass auch andere Menschen mit körperlichen Einschränkungen einen Freund und Helfer auf 4 Pfoten an ihre Seite gestellt bekommen. Ich wünscht mir, dass diese Menschen dank eines Assistenzhundes wieder Mut fassen, einen Grund bekommen, morgens aufzustehen, ihren Tag zu planen und stets ein Lächeln auf dem Gesicht tragen.

Wir haben im Laufe der Jahre so viele Menschen strahlen lassen! Wenn Du Dich auf den hunderten unserer Vorführungen und Präsentationen in all den Jahren am Ende verbeugt hast… Die Stille, die geherrscht hat, wenn Du mir die Brille von der Nase genommen hast, unglaublich! Chefs und Abteilungsleiter in schicken Anzügen haben sich zu Dir auf die Erde gekniet, um Dich zu streicheln – auf Augenhöhe! Genau so hast Du es immer verdient.

Tausende von Kinderhänden haben Dich gestreichelt. Wenn wir in Altenheimen unterwegs waren, gab es oft feuchte Augen, weil Du sie animiert hast, ihre Geschichten von damals zu erzählen, von ihren Tieren.

Mehr als ein Mal hast Du Menschen, die eigentlich Angst vor Hunden haben, dazu gebracht, sich ein Herz zu fassen, mutig zu sein und Dich zu streicheln. Du konntest ohne Worte mehr erreichen als mancher Mensch.

Das Photo zeigt ein Gruppenbild vieler Kinder, in der Mitte eine Frau im Rollstuhl mit einem blonden Labrador als Assistenzhund

Nie vergesse ich die Bewunderung anderer Menschen, wenn Du mir die Jacke, Schuhe und Strümpfe ausgezogen hast und die Menschen prüften, ob da wirklich keine Löcher zu sehen sind. Heute muss ich mir jeden Abend meine Socken allein ausziehen, denn jetzt bist Du Cayenne im Himmel.

Tausende Mal hast Du mir das Handy aufgehoben, mir den heruntergefallenen Schlüssel zurück in den Schoß gelegt oder die Fernbedienung wieder unter dem Sofa hervorgeholt. Du warst stets zur Stelle und das immer gern.

Jeden Morgen und jeden Abend bist Du nahezu ausgerastet vor Freude, wenn ich Dich gefragt habe, ob Du Hunger hast. Manchmal, wenn Du so ausgeflippt bist vor Freude und Dein ganzer Körper gewackelt hat, hatte ich Sorge, dass Du jeden Moment abhebst und durch das Zimmer fliegst! Es war so lustig!

Das Photo zeigt einen hellen Labrador im Flugzeug zwischen den Sitzen. Der Labrador ist Assistenzhund und trägt ein Cape.

Ich glaube, die Kilometer, die wir zusammen durch Europa zusammen zurückgelegt haben, sind nahezu unzählig. Du hattest ein turbulentes und tolles Leben. Du hast Städte und Länder kennengelernt, in denen mancher Mensch nicht war. Ob z. B. Paris, Palma de Mallorca, Mailand, Stockholm, Salzburg, Du warst dort. Von Schweden bis Kroatien, Frankreich, Italien, Holland, Luxemburg, Belgien und Spanien, die Liste ist lang. Und stets warst Du die erste aller Passagiere, die was zu trinken bekam. Die Flugbegleiter*innen waren immer hin und weg von Dir und Deiner Coolness.

Und es gab diese ganzen privaten Momente, die wir außerhalb unseres öffentlichen Lebens erlebt haben. Wenn ich im Hotel morgens aufgewacht bin und Dein Kopf auf meinem Kopfkissen und Dein Hintern an meinem Hintern lag. Ich habe es einfach nicht geschafft, Dich achtkantig rauszuwerfen, weil es so süss war.

Wir haben uns schlapp gelacht, wenn wir den Fernseher lauter stellen mussten, weil Dein Schnarchen so laut war!

Wir werden Deinen frechen Blick vermissen, wenn sich der Zeiger der Uhr abends gegen 19 Uhr bewegt und Du uns jetzt daran erinnern würdest, dass Du noch nicht gefuttert hast. Ich glaube ehrlich, Du konntest die Uhr lesen!

Wir werden nie vergessen, wie Du herum gegrunzt hast, wenn wir zu laut gesprochen haben, Du aber schlafen wolltest. Dein Blick – wirklich unvergesslich.

Und wenn Du geschwommen bist und Dich danach in die Wiese geworfen hast, um Dir den Rücken zu schrubbeln… Momente außerhalb der Öffentlichkeit, UNSERE Momente. Ich habe mir sogar mit Dir einen Wunsch erfüllt: Ich bin mit Dir im Mittelmeer geschwommen!

Ich vermisse unsere Spaziergänge, wenn Du Ewigkeiten an einem Grashalm geschnuppert hast.
Ich vermisse es, wie Du Dich in Dingen wälzst, die ich nicht näher beschreiben möchte.
Ich vermisse, wie Du an meiner linken Seite durch mein Leben spazierst.
Ich vermisse, wie Du mich ins Büro begleitest oder während der Arbeit neben mir liegst.

Das Photo zeigt einen hellen Labrador der fröhlich guckt

Cayenne, wir vermissen Dich. Du fehlst, denn jetzt bist Du in den Himmel umgezogen. Mit Dir gegangen sind Deine immer ansteckende gute Laune, Deine Fröhlichkeit und Deine Begeisterungsfähigkeit für alles. Es ist verdammt still geworden ohne Dich.

Cayenne im Himmel

Danke Cayenne

20.05.2007 – 12.04.2021
Ich kann kaum atmen..
… ein letztes Mal das Geräusch *schlapp-schlapp* hören, wenn Du trinkst…
.. ein letztes Mal Dein grunzendes Schnarchen hören, wenn Du schläfst..
.. ein letztes Mal Deine Freude sehen, wenn ich Dich frage, ob Du Hunger hast..

.. und ein letztes Mal Deine tapsenden Pfoten auf den Fliesen hören, wenn Du zu mir kommst..

Es bleiben unerfüllte Wünsche.
Cayenne, ich liebe Dich bis in die Ewigkeit.
Du bist und bleibst die Beste der Welt! ❤
Ohne Dich bin ich nicht vollständig.

Und doch bin ich dankbar. Für jeden einzelnen unserer 4.317 gemeinsamen Tage.

Jeden Tag hast Du mich zum lachen gebracht, jeden Tag warst Du an meiner Seite. Ich bin sicher, dass Du mich auch jetzt aus dem Himmel beobachtest. Du hast meinen Blick auf wichtige Dinge gelenkt, hast mich ohne Wort animiert, neu zu denken, mich zu sortieren. Du hast Dich auf mich verlassen, bedingungslos. Und ich mich auf Dich. Wir wären füreinander durchs Feuer gegangen.
Und das Feuer wäre leicht gewesen. Du bist stets bei mir gewesen, in meinen Armen bis zu Deinem letzten Atemzug.
Mehr geht kaum. DANKE für Dich!!!

Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns eine lustige oder schöne Geschichte/Anekdote, die euch von oder mit Cayenne einfällt, ein Erlebnis oder einfach einen netten Kommentar da lasst. Das geht entweder unten in den Kommentaren (E-Mail Adressen werden NICHT veröffentlicht!) oder auch hier.

Auf dem schwarz-weiß Photo sieht man einen hellen Labrador (Cayenne), die im Hundebett liegt und in die Kamera schaut. Heute ist Cayenne im Himmel.
Cayenne ist jetzt im Himmel

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Wichtige Beiträge

8 Kommentare zu „Jetzt ist Cayenne im Himmel“

  1. Sylvina Jung-Dathe

    “Ein Hund ist nicht nur ein Hund,
    er ist dein Beschützer,
    dein Seelengefährte,
    dein Freund…
    bis zu seinem letzten Atemzug,
    und für immer
    in deinem Herzen”

    Ich habe erst jetzt von Cayenne’s Tod erfahren. Ich bin unendlich traurig und kann es nicht glauben, dass Cayenne nicht mehr auf der Welt ist. Ich habe Sie liebe Nicol und Ihre liebe, süße Cayenne 2019 bei einer Rehakur kennengelernt. Ich war beeindruckt was ein Assistenzhund alles machen kann, wie Cayenne Ihr Leben erleichtert hat, was Sie ihr alles beigebracht haben, was für eine schöne Bindung zwischen ihnen bestand.
    Cayenne hat mir dabei viel Freude bereitet.
    Ihren Verlust kann ich nur erahnen.

    Ihr Arrangement u. Ihre Arbeit, Assistenzhunde in Einrichtungen, bei Kindern und Erwachsenen vorzustellen, ist bemerkenswert und beeindruckt mich sehr. Vielen, vielen Dank dafür.

    Sylvina Jung-Dathe

  2. Sylvina Jung-Dathe

    Ein Hund ist nicht nur ein Hund,
    er ist dein Beschützer,
    dein Seelengefährte,
    dein Freund…
    bis zu seinem letzten Atemzug,
    und für immer
    in deinem Herzen”

    Ich habe erst jetzt von Cayenne’s Tod erfahren. Ich bin unendlich traurig und kann es nicht glauben, dass Cayenne nicht mehr auf der Welt ist. Ich habe Sie liebe Nicol und Ihre liebe, süße Cayenne 2019 bei einer Rehakur kennengelernt. Ich war beeindruckt was ein Assistenzhund alles machen kann, wie Cayenne Ihr Leben erleichtert hat, was Sie ihr alles beigebracht haben, was für eine schöne Bindung zwischen ihnen bestand.
    Cayenne hat mir dabei viel Freude bereitet.
    Ihren Verlust kann ich nur erahnen.

    Ihr Arrangement u. Ihre Arbeit, Assistenzhunde in Einrichtungen, bei Kindern und Erwachsenen vorzustellen, ist bemerkenswert und beeindruckt mich sehr. Vielen, vielen Dank dafür.

    Sylvina Jung-Dathe

  3. Liebe Nicole,

    dich und Cayenne im Doppelpack – als Dreamteam – so habe ich euch vor einigen Jahren auf der Reha kennengelernt.

    Ich war, wie so viele, schwer beeindruckt davon, was Cayenne alles kann und wie viele Befehle ihr beide draufhattet.

    Du hast damals einen Vortrag über deinen Verein gehalten, der mich sehr inspiriert hat.

    Mein Herz wurde sehr schwer, als ich las, dass deine Cayenne jetzt nicht mehr da ist.

    Ich drücke dich ganz fest!

  4. Liebe Brunni,

    Dein Hund und Du, ihr seid einfach eine Einheit gewesen. Es ist immer schmerzhaft, wenn ein Tier gehen muss aber bei euch war es einfach eine besondere Verbindung. Es ist sehr schön zu lesen, was Du alles mit Cayenne erlebt hast und ich denke, sie wird dir dafür auch sehr dankbar gewesen sein, so einen tollen Menschen an ihrer Seite gehabt zu haben.

    Ich habe ich immer gefreut, wenn du mit Cayenne um die Ecke kamst und sie sich in ihr Körbchen direkt neben Deinen Platz gekuschelt hat. Im alten Gebäude, weiß ich noch, ging sie immer gern auf Wanderschaft, um das Ein- oder Andere aus den Mülleimern zu fischen und oft ist sie ja auch fündig geworden… 😂

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und hoffe, Du wirst bald nicht mehr in Trauer sondern mit einem Lächeln auf eure gemeinsame Zeit zurückblicken können💕!

    Meine Mutter hat einmal gesagt: “Wenn man vergessen ist, erst dann ist man tot”.
    Da Du und wir alle Cayenne niemals vergessen werden, wird sie in Deinem und unseren Herzen auf ewig weiterleben♥!

    Ich drück Dich ganz fest!!!

  5. Liebe Nicole,

    “Das Sichtbare ist vergangen, es bleibt nur die Liebe und Erinnerung”

    Ich habe immer noch den Kopf das Bild wie Cayenne bewaffnet mit einer Brotdose durch die Räumlichkeiten läuft und der Inhaber hinter. Ich fand es immer sehr beruhigend, wenn sie da war. Es tut mir von herzen Leid zu lesen das sie nicht mehr da ist. Wir werden sie alle mit ihrem lachenden Blick in Erinnerung behalten. Die Reise, die du mit ihr machen durftest, ist ein Teil deines Lebens und das wird sie immer bleiben. Möge es ihr gut gehen. Ich bedaure Ihren Verlust sehr und wünsche dir die Kraft, diese Zeit durchzustehen. Mein herzliches Beileid

  6. Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind.
    Viktor Hugo

    Cayenne, wir vermissen dich sehr.
    Wer sorgt jetzt für Ordnung in den Taschen? Wer kümmert sich darum das Frauchen nicht hungern muss…..
    Wer hat alles im Blick?

    Ich bin sehr glücklich, das ich dich kennenlernen durfte.

  7. Liebe Cayenne,
    du warst und auch bist die Welt für dein Frauchen und hast einen festen Platz in Frauchens und auch meinen Herzen.
    Ich werde den Tag nicht vergessen, wo ich mit Dir das erstmal Gassi war und du mich zum Lachen gebracht hast, weil du Pirouetten beim Großmachen gedreht hast und Frauchen nur meinte, das macht Sie immer…das sind Kleinigkeiten über die ich heute noch schmunzeln kann.
    Ich bin dir sehr dankbar, das ich durch dich dein Frauchen kennen gelernt habe und so eine Freundschaft entstanden ist, die ich sehr zu schätzen weiß.
    Danke dafür!

  8. Liebe Cayenne
    Ich kenne Dich fast so lange, wie Deine Nicole Dich kennt. (Frankreich – eure Zusammenfuhrung mal ausgenommen) genauso lange hast Du mich und viele andere auch verzaubert, weil Du einfach Du warst. Auf Deine unvergleichliche Art ging es mir in Deiner Gegenwart einfach gut. Ihr habt mir vorgemacht, dass es das Wort “gibts nicht” nun wirklich nicht gibt. Dass ein Wille Berge versetzen kann. Ihr seid schuld😊dass ich ein ganz bekloppter Hunde Mensch wurde, weil ihr mir Mut gemacht habt. Tatsächlich musste meine Grace auch ein paar Deiner Aufgaben lernen und sie kann es noch heute. Du hast ihr das Schwimmen beigebracht, sie hat Dir stattdessen eine verpasst, weil Du Ihr Lekkerlie nur mal anschauen wolltest😳. Wir waren bei Minusgraden auf der Messe, haben den Rütter verrückt gemacht(ok, da durftest Du nicht mit) und vom Büro sprechen wir nicht, das bleibt unser Geheimnis😊 Dein Leben war reich und Du hast es mit uns geteilt. Nicole sprach immer von 100 Jahren, in Hunde-Jahren hast Du die geschafft. Bei einem grossen Hund sind es ja mehr als 7 Jahre für 1 Menschenjahr. Trotzdem bin ich unglaublich traurig, dass Du nicht auch noch die 150 geknackt hast. Du hast in Deinem Leben so viel erlebt, so viel Freude, Trost und Zuversicht verbreitet und so unvorstellbar viele in Deinen Bann gezogen.
    Das kann doch ein Hund alleine gar nicht… DU SCHON!
    Nun sag ich leise ” Au Revoir” Cayenne
    Ich danke Dir!

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