Golden Retriever und Labrador: Auswahl der Welpen

Retriever vom Züchter? Tierheime voll!

Das ist eine oft und ewig diskutierte Frage, die wir einfach beantworten können:
Es ist wichtig, die Linie der Golden Retriever und Labrador zu kennen. Speziell die Eltern und Großeltern, um so gut wie möglich erbliche Risiken wie beispielsweise die Hüftdysplasie oder Augenfehler-/krankheiten, auszuschliessen. Der ausgebildete Assistenzhund soll lange bei bester Gesundheit sein, um seinem Herrchen oder Frauchen möglichst viele Jahre helfen zu können!

Die Welpen (Labrador und Golden Retriever) werden im Alter von wenigen Wochen einem 10-Punkte-Test unterzogen. Das kleine Fellknäuel wird nach verschiedenen Kriterien getestet. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Es geht darum, den kleinen Charakter ungefähr einschätzen zu können. Es wird geschaut, welcher dieser kleinen Hunde später vielleicht der großen Aufgabe, ein Assistenzhund zu sein, gewachsen sein könnte.

Was ist wichtig bei der Auswahl?

Wenn sich (auch im Gespräch mit den Züchtern!) schon zeigt, dass der Welpe zu ängstlich, zu unabhängig, zu forsch ist oder nicht gut lenkbar ist, könnten das Zeichen sein, dass der Kleine nicht als Assistenzhund geeignet ist. Natürlich entwickeln sich die Kleinen noch weiter, so dass dieser Test lediglich wertvolle Tipps gibt. Letztendlich spielen die Tagesverfassung, äussere Einflüsse und andere Dinge mit hinein.

Elemente des Welpentests sind z. B.: der Schreckreflex, die soziale Orientierung, das Spielverhalten und der Selbstschutz.

Mit 8 – 10 Wochen kommen sie für ca. 16 Monate in speziell ausgesuchte Patenfamilien.

Warum Labrador und Golden Retriever?

Ja, auch der Labrador ist ein Retriever, das wissen nur viele nicht!

Diese Rassen sind unglaublich nett im Umgang mit Menschen, fröhlich, sensibel und sie haben den “will to please”, sie möchten immer gefallen.

Sie lassen sich leicht führen, leicht motivieren und strahlen unbändige Lebensfreude aus. Desweiteren arbeiten sie gern, d. h. Dinge aufheben oder tragen liegt ihnen im Blut!

Hüte- und Jagdtrieb oder Beschützerinstinkt darf der Hund nicht haben.

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